Parco Production 2026 „Richard III.“: Eine opulente Shakespeare-Aufführung, die von 10 Schauspielern zum Leben erweckt wird!

Fotografie: Yukihiro Kato
Richard III. feierte am 10. Mai 2026 im PARCO Theatre in Tokio Premiere.
PARCO präsentiert eine Reihe von Shakespeare-Stücken unter der Regie von Shintaro Mori mit Yo Yoshida in der Hauptrolle. 2021 wurde „Julius Caesar“ mit einer rein weiblichen Besetzung aufgeführt, 2024 folgte „Hamlet Q1“, ein Stück, das als Vorlage für „Hamlet“ gilt. Beide Inszenierungen wurden für ihre einfühlsame Darstellung der subtilen Psychologie der Charaktere bei gleichzeitiger Wahrung der epischen Dimension der Geschichten hoch gelobt. Der dritte Teil, „Richard III.“, erzählt die Geschichte von Richard III., der sich durch List und systematische Ermordung seines Bruders und des Adels den Thron reißt, dessen tyrannische Herrschaft zum Schutz seines blutbefleckten Throns jedoch in den Untergang führt. In dieser Produktion verkörpert Yo Yoshida die verschiedenen Charaktere aus „Richard III.“ als Richard III. und neun weitere Darsteller. Eine Tragödie, geboren aus Machtkämpfen und politischen Ambitionen, die sich in der Menschheitsgeschichte immer wiederholt haben. Diese Geschichte, die auch heute noch relevant ist, wie sie von Shakespeare dargestellt wurde, wird mit Yo Yoshida und neun weiteren Darstellern unter der Regie von Shintaro Mori präsentiert, die das Publikum tief fesseln werden.
Ich hatte die Gelegenheit, vor der Eröffnung am 9. Mai über die Pressekonferenz und die öffentliche Generalprobe zu berichten.
Worte und Emotionen überschlagen sich in „Richard III“ – Pressekonferenz vor der Premiere –
Yo Yoshida: Ich werde in dieser Produktion die Titelrolle (Richard III.) spielen. Wir proben seit etwas über einem Monat, und ich bin voller Vorfreude und gleichzeitig etwas nervös, endlich vor Publikum aufzutreten. Es ist kaum zu glauben, dass wir eine so grausame Geschichte aufführen, denn die Schauspieler und das gesamte Team sind unglaublich freundlich, und die Proben waren voller Lachen. Ich werde mein Bestes geben, diese Freude und den Humor dieser Inszenierung, die Shakespeares Tragödie als Komödie darstellt, zu vermitteln. Wir hoffen, Sie alle werden kommen und sich das Stück ansehen. Vielen Dank.
Reika Aiki: Ich werde hauptsächlich die Rollen von Anne und Ratcliffe spielen. Es gab bisher einige herausfordernde Momente, aber die Probenzeit war sehr angenehm und bereichernd. Von nun an werde ich mein Bestes geben, nicht nur für mich selbst, sondern auch, damit das Publikum die Aufführung genießen kann. Daher würde ich mich über Ihre Unterstützung freuen.
Noriko Nakagoshi: Seit etwa einem Monat habe ich viel Zeit mit dem Regisseur, dem Team und den Schauspielern verbracht und mich in dieser Zeit voll und ganz darauf konzentriert, mein Bestes zu geben. Ab morgen werde ich mein ganzes Herzblut in meine Rolle stecken, also kommen Sie bitte und sehen Sie sich „Richard III.“ an. Vielen Dank.
Ryotaro Akazawa: Die Premiere steht kurz bevor, und die Proben der letzten Wochen waren intensiv, unterhaltsam und bereichernd. Es gibt einige lustige und urkomische Szenen, und ich freue mich schon sehr darauf, wie wir sie gemeinsam mit dem Publikum gestalten werden. Es ist eine lange Spielzeit, daher hoffe ich, sie zu genießen und mein Bestes zu geben, ohne mich zu verletzen.
Masuko Shizue: Bei dieser Produktion gibt es absolut niemanden, der es ruhig angehen lässt. Man sieht es vielleicht nicht, aber die Mitarbeiter arbeiten wie verrückt. Bitte, schaut alle mal rein. Danke.
Masahiro Asano: Ich spiele mehrere Rollen und bekomme langsam ein Gefühl dafür, wie die nächste Szene aussehen wird (lacht). Ich hoffe, Sie genießen den Film trotzdem. Vielen Dank.
Tomoya Hoshi: Es stellt sich heraus, dass ich mehr als zehn Rollen spielen werde (lacht). Im Interesse dieser wunderbaren Besetzung, der Crew und des Publikums, das sich die Aufführung ansehen wird, hoffe ich auf die Unterstützung aller, damit wir die letzte Vorstellung sicher und ohne Verletzungen erreichen können.
Tomohiko Kiyota: Ich spiele auch neun Rollen. Wir sind ein wirklich tolles Team, deshalb möchte ich diese Teamarbeit voll ausschöpfen und mein Bestes geben.
Eisuke Shinoi: In dieser geschlechtsneutralen Ära wird Yo Yoshida Richard III. spielen. Das wird mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis. Ich hoffe, Sie kommen mit diesem Gedanken im Hinterkopf. An der Seite von Yo Yoshidas Richard III. werde ich die umwerfend schöne Margaret spielen (lacht). Asano übernimmt zwölf Rollen, sodass jeder mehrere Rollen verkörpert. Es wird spannend sein, herauszufinden, wer als Nächstes welche Rolle spielt. Ich denke, es lohnt sich, das Stück wie ein Puzzle zu betrachten. Es gibt nur wenige Bühnenbilder, und die Inszenierung im PARCO Theatre dürfte stilvoll und modern wirken.
Ikkei Watanabe: Wenn man viele Jahre Schauspieler ist, wird ein Job manchmal „mehr als nur ein Job“. Dieses Stück ist wohl so ein Fall. Ich bin jetzt schon traurig, dass es zu Ende geht. Die Proben waren so intensiv und erfüllend. Ich kann es kaum erwarten, vor dem Publikum zu stehen. Alle spielen verschiedene Rollen, nur Yo Yoshida spielt nur eine (lacht). Das ist eines der Highlights (lacht). Seid gespannt!



Fotografie: Yukihiro Kato
F: Was waren einige der schwierigen und erfreulichen Aspekte der Schauspielerei?
Yoshida: Die größte Herausforderung beim Schauspielern ist die körperliche Formung. Wir gestalten die Figur detailgetreu nach Drehbuch, daher muss ich während des Stücks meinen Körper in eine V-Form biegen und nur halb so groß wie sonst spielen. Das erfordert ständige Schonung meines unteren Rückens, was sehr anstrengend ist. Andererseits macht es mir Spaß, negative Emotionen, die ich normalerweise verbergen würde, durch die Figur des Richard auszudrücken. Ich fand das unterhaltsamer als erwartet. Regisseur Shintaro Mori meinte sogar: „So weit musst du gar nicht gehen“, deshalb macht es mir großen Spaß.
F: Was sind die Höhepunkte der Arbeit?
Watanabe: Es kommt nicht oft vor, dass ich mehrere Rollen spielen darf, daher war das völlig unerwartet. Aber es ermöglicht mir, die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Normalerweise interpretiert man Shakespeares Werke aus der Sicht einer einzigen Rolle, aber in dieser Produktion spiele ich mehrere. Selbst wenn ich eine andere Figur verkörpere, gibt es Gerüchte über die Figur, die ich gerade spiele. Die Welt dieses Stücks dringt nach und nach in mich ein, und ich beginne, mich mit ihr zu synchronisieren. Ich denke, wir alle können so gemeinsam eine Welt erschaffen.
Shinoi: Shakespeares Werke sind ehrlich gesagt etwas kompliziert. Anders als in Japan hat eine Person viele Namen, daher könnten manche Zuschauer den Überblick verlieren. Aber lassen Sie sich davon bitte nicht abschrecken und kommen Sie einfach vorbei. Wir werden unser Bestes geben, die zeitlosen Freuden, Sorgen, den Zorn und das Glück so darzustellen, dass Sie das Drama unmittelbar spüren können. Es mag einige Wörter geben, die Sie nicht verstehen, aber machen Sie sich deswegen bitte keine großen Gedanken. Ich denke, jeder hat viel Fantasie, also hoffe ich, dass Sie zusehen und fühlen. Vertrauen Sie der Kraft des Theaters, gespielt von echten Menschen. Ich bin sicher, Sie werden es genießen.
Kiyota: Das Stück hat so viele Höhepunkte, aber mein persönlicher Favorit ist der Vorspann. (Yoshida) Yos Vorspann ist so cool, dass Akazawa und ich backstage immer ganz aufgeregt sind. Seid gespannt!
Hoshi: Wie Shinoi-san bereits erwähnte, liegen die Schwierigkeiten in Shakespeares Werken in der Formulierung, den Worten, den teils langen Sätzen und der Vielzahl der Figuren. Ich denke, das ist auch Mori-sans Absicht. Dadurch, dass zehn Schauspieler verschiedene Rollen übernehmen, werden die Beziehungen zwischen den Figuren vereinfacht, was das Zuschauen erleichtert. Ich glaube, es ist so konzipiert, dass Sie beim Zuschauen in die Welt eintauchen können. Diese zehn Schauspieler geben ihr Bestes, und ich hoffe, es gefällt Ihnen.
Asano: Das schlichte Bühnenbild lässt nicht vermuten, wie sehr die Produktion auf der unglaublichen Arbeit des gesamten Teams hinter der Bühne und im Hintergrund beruht. Sie basiert auf Vertrauen, und ich hoffe, dass die Zuschauer dies berücksichtigen und Theater als eine umfassende Kunstform anerkennen.
Masuko: Es ist sicherlich ein schwieriges Stück, aber Herr Mori hat sich einige Tricks ausgedacht, sodass es Szenen gibt, die man nur als komisch bezeichnen kann. Mir gefällt dieser Teil sehr gut, und ich hoffe, er gefällt Ihnen auch.
Akazawa: Ich liebe auch die Szene, die Shizue Masuko erwähnt hat, und hoffe, dass Ihnen dieser Teil gefällt. Anfangs fand ich Shakespeares Werke schwierig, aber mir wurde klar, dass nicht die Zeilen selbst wichtig sind, sondern die Emotionen dahinter und der Gefühlsaustausch zwischen den Figuren. Dadurch habe ich die Gefühle und Positionen der Charaktere besser verstanden, und ich hoffe, Sie kommen ohne Zögern ins Theater. Herr Moris Regie ist gelungen und hat realistische Elemente; ich hoffe, dass Ihnen auch das gefällt.
Nakagoshi: Anfangs hatte ich große Angst und war sehr nervös, in einem so langen, schmalen Raum mit leicht geöffnetem Vorhang zu spielen. Doch mit den täglichen Proben nahm die Geschichte von knapp drei Stunden allmählich Gestalt an. Wenn ich von der Seite zuschaue, berühren mich selbst die Szenen, in denen ich nicht mitspiele, so sehr, dass sie mir das Herz brechen und mich zu Tränen rühren. Ich denke, das Ganze ist ein Höhepunkt, aber besonders die Szene, die Shizue Masuko vorhin erwähnt hat, kommt bei allen gut an. In anderen Szenen bin ich immer so nervös, dass ich denke, mein Herz würde brechen, aber in dieser Szene kann ich mich entspannen und sie genießen.
Aiki: Alles ist ein Highlight, aber am besten gefällt mir, wenn alles so läuft, wie Yō Yoshidas Richard es sich wünscht. Er sieht so glücklich und aufgeregt aus, als würde er rufen: „Ich hab’s geschafft!“ Das ist einfach unwiderstehlich. Richard begeht wirklich schreckliche Taten, aber das Stück ist so fesselnd, dass das Publikum von Anfang an mitgerissen wird. Ich denke, die Zuschauer werden von seinen Gesichtsausdrücken mitgerissen und haben am Ende auch ihren Spaß.
Yoshida: Wie schon alle gesagt haben, ist einer der Hauptgründe, warum diese Tragödie auch eine Komödie ist, Richards grandiose Darstellung, wie er seine Intrigen verbirgt und geschickt mit Worten umgeht, um den gewissenhaften Mann zu spielen und König zu werden. Es ist erfrischend und unterhaltsam zu sehen, wie die Menschen um ihn herum, von denen man nie gedacht hätte, dass sie sich beeinflussen lassen würden, einer nach dem anderen ihre Meinung ändern. Anfangs befinden sich Publikum und Richard in einer Art Komplizenschaft, da sie wissen: „Das ist eine Lüge“ und „Das ist die Wahrheit“. Doch nach der Hälfte des Stücks lässt sich das Publikum von Richards Leidenschaft mitreißen und fragt sich: „Was denn nun?“ Ich denke, einer der interessantesten Aspekte ist, wie die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge verschwimmt.
F: Worin unterscheiden sich diese Rolle und die Rollen, die Sie zuvor gespielt haben, und was reizt Sie daran, einen Bösewicht zu spielen?
Yoshida: Es macht unglaublich viel Spaß, die negativen Emotionen, die ich in mir trage, wie Eifersucht, Neid und geringes Selbstwertgefühl – Gefühle, die ich normalerweise verbergen würde –, durch die Rolle gefiltert freizusetzen. Es gibt auch Momente, in denen ich merke: „Ich bin so ein schrecklicher Mensch!“ (lacht). Ich glaube, gerade weil diese unschönen Gefühle im Spiel sind, wird die Traurigkeit und Rührung Richards, die danach zum Vorschein kommt, als Kontrast so lebendig, und deshalb möchte ich diesen Aspekt der Rolle voll und ganz annehmen.
F: Ich glaube, es gibt einige Schauspieler, die sagen, sie könnten ihre Rollen nicht ablegen. Wie sieht es bei Ihnen aus, Herr Yoshida?
Yoshida: Das war schon bei unseren vorherigen Aufführungen von „Julius Caesar“ und „Hamlet Q1“ so, aber gerade bei Shakespeares Werken fällt es mir schwer, die Rollen abzuschütteln, selbst nachdem ich mit dem Spielen fertig bin.
Ich hatte die Gelegenheit, von einer Frauenzeitschrift interviewt zu werden, und ich dachte, ich würde fröhlich lächeln, aber mein Manager kam angerannt und sagte zu mir: "Yoshida-san, Sie benehmen sich wie Richard!" (lacht) Aber eigentlich möchte ich die Rolle heutzutage auch in meinem Alltag nicht mehr loslassen.
F: Frau Yoshida, könnten Sie bitte eine Nachricht an unsere Kunden richten, die Ihre Arbeit mit Spannung erwarten?
Yoshida: Dies wird der letzte Teil der „Shakespeare x Shintaro Mori x Yo Yoshida PARCO Theatre Series“ sein. Ich spiele einen Bösewicht, das genaue Gegenteil der Rollen in den beiden vorherigen Stücken. Wenn Sie sich jedoch mit den Gedanken und Gefühlen der einzelnen Charaktere auseinandersetzen, werden Sie das Stück sehr intensiv genießen können. Diesmal gibt es insgesamt 57 Rollen, darunter Richard. Ich selbst spiele nur Richard, die restlichen 56 Rollen werden von den neun anderen Darstellern übernommen. Es ist ein anspruchsvolles und theatralisches Unterfangen, und ich hoffe, es gefällt Ihnen. Wir beabsichtigen, Shakespeare in dem mitreißenden Tempo zu präsentieren, das Shintaro Moris Inszenierung auszeichnet. Besonders diejenigen unter Ihnen, die denken: „Ich mag Shakespeare nicht, er ist lang, langweilig, schwerfällig und laut“, hoffe ich, dass Sie ins Theater kommen und es genießen werden. Sie werden denken: „Die Zeit verging überraschend schnell. Zwei Stunden und 40 Minuten? Es kam mir wie nur eine Stunde vor.“ Wir freuen uns darauf, Sie im Theater zu sehen.



Fotografie: Yukihiro Kato
Eine Bühnenaufführung, die einen mit Worten und Leidenschaft fesselt ~Eine Theaterkritik eines Studenten~
In dieser Inszenierung von „Richard III.“ wurde ich dank der überwältigenden schauspielerischen Leistungen des Ensembles sofort in die Welt der Geschichte hineingezogen. Jeder Schauspieler verkörperte mehrere Rollen, was mir aber ohne den Hinweis gar nicht aufgefallen wäre; jede Figur erwachte auf der Bühne zum Leben und verwebte die Geschichte mit solcher Lebendigkeit, dass sie mich mit einem unbeschreiblichen Gefühl zurückließ.
Darüber hinaus waren die Beleuchtung und das Bühnenbild zwar einfach, aber sehr wirkungsvoll eingesetzt, sodass ich mir die Szenen so vorstellen konnte, als wäre ich tatsächlich vor Ort.
Im gesamten Stück verkörperte Richard III. durchweg die Rolle des „Bösen“, aber sein gieriges Streben nach dem Thron schien die richtige Darstellung zu sein, daher empfand ich Herrn Yoshidas Darstellung von Richard III. als sehr eindrucksvoll.
Ich persönlich war von Eisuke Shinois Darstellung der Margaret sehr beeindruckt; sein Spiel vermittelte nicht nur „Furcht einflößend“, sondern auch ein Gefühl von „Unheimlichkeit“ und „Verführungskraft“.
Dieser Film erzeugte ein erdrückendes Gefühl der Spannung; man fragte sich in jedem Augenblick, was als Nächstes gesagt oder passiert sein würde!
Nina Ishikawa, Studentin im zweiten Studienjahr an der Sophia-Universität
Es war eine Zeit, in der ich völlig gefesselt war von der Tiefe jedes einzelnen Wortes, die für Shakespeares Werke einzigartig ist, und von der überwältigenden Ausdruckskraft der Schauspieler.
Yoshida Yos Darstellung von Richard hinterließ einen bleibenden Eindruck. Ihre Präsenz überwand die Geschlechtergrenzen und ließ einen glauben, sie existiere tatsächlich in dieser Rolle. Ihre Verkörperung von Richard, der Skrupellosigkeit, Einsamkeit und Ehrgeiz in sich trug, war so lebendig, dass ich von Anfang bis Ende gebannt zuschaute.
Shakespeares Werke enthalten oft lange Monologe und einzigartige Ausdrucksweisen, die den Eindruck erwecken können, sie seien schwer verständlich. In dieser Inszenierung jedoch waren die Ausdrucksmöglichkeiten der Schauspieler wirklich wunderbar, und die Worte klangen ganz natürlich.
Darüber hinaus denke ich, dass das schlichte Bühnenbild mit minimalen Requisiten die Energie der Schauspieler selbst noch stärker zur Geltung brachte.
Darüber hinaus vermittelt der Film durchgehend ein Gefühl der Leere und geht der Frage nach, „was bleibt, nachdem man unerbittlich nach Macht gestrebt hat“. Richards Handlungen, andere mit Füßen zu treten und zu verraten, sind zwar erschreckend, offenbaren aber auch menschliche Schwäche und Einsamkeit.
Das Stück war ein Wirbelwind der Gefühle wie Leid, Traurigkeit, Eifersucht und Wahnsinn, der auch die Emotionen des Publikums tief erschütterte.
Yurie Watanabe, Studentin im zweiten Studienjahr an der Josai International University
<Leistungsübersicht>

Verfasst von: William Shakespeare
Übersetzung: Kazuko Matsuoka
Regie: Shintaro Mori
Aussehen
Yoshida-Schafe
Reika Aiki, Noriko Nakagoshi, Ryotaro Akazawa, Shizue Masuko, Masahiro Asano, Tomoya Hoshi, Tomohiko Kiyota
Eisuke Shinoi, Ikkei Watanabe
Aufführungsplan
Tokyo PARCO Theater
10. Mai 2026 (So) - 31. Mai 2026 (So)
Morinomiya Piloti Hall, Osaka
Samstag, 6. Juni 2026 – Sonntag, 7. Juni 2026
Kunsttheater der Stadt Tokai, Präfektur Aichi, Haupthalle
Samstag, 6. Juni 2026 – Sonntag, 14. Juni 2026
Fukuoka Kurume City Plaza Die Große Halle
Samstag, 6. Juni 2026 – Sonntag, 21. Juni 2026
Präfektur Iwate, Kulturhalle der Stadt Oshu, Z-Halle, Haupthalle
Samstag, 2026. Februar 6 27:13 Uhr Beginn

Online-Studentenzeitung, 10. Mai 2026: Interview mit Yurie Watanabe, Studentin im 3. Studienjahr an der Josai International University / Nina Ishikawa, Studentin im 2. Studienjahr an der Sophia-Universität


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